Intelligenzquotient: künstlich
Künstliche Intelligenz gewinnt in unserem Leben zunehmend an Bedeutung – so auch in der Wirtschaftsprüfung. Welche Rolle spielt aber die Künstliche Intelligenz gegenwärtig in der Wirtschaftsprüfung und wie wird sie sich in Zukunft weiterentwickeln? Gibt es möglicherweise Gefahren, welche durch deren Einsatz entstehen können? Antworten auf diese und weitere Fragen finden Sie im kommenden Kapitel.
Scrollen Sie weiter, um mehr über künstliche Intelligenz in der Wirtschaftsprüfung zu erfahren.
Im Zeitraffer
Am 15. Dezember 1931, mitten in der Weltwirtschaftskrise, wurde in Deutschland die „Erste Verordnung zur Durchführung der aktienrechtlichen Vorschriften der Verordnung des Reichspräsidenten über Aktienrecht, Bankenaufsicht und über die Steueramnestie“ (Reichsgesetzblatt 1931, Teil I, Seiten 760 bis 763) veröffentlicht. Dies schuf nicht nur die Pflicht zur Prüfung des Jahresabschlussberichts für Unternehmen, sondern im gleichen Atemzug auch einen neuen Berufsstand – die Wirtschaftsprüfung. Zu diesem Zeitpunkt, immerhin mehrere Jahrzehnte vor der Erfindung des elektronischen Taschenrechners, waren die Tätigkeiten, die bei der Prüfung der Jahresabschlüsse anfielen, kaum zu vergleichen mit denen, die heute von Wirtschaftsprüfungsgesellschaften geboten werden.
Navigieren Sie weiter, um zu erfahren, wie die Tätigkeiten von Wirtschaftsprüfenden sich im Vergleich zu damals verändert haben und wie sie zukünftig aussehen könnten.
Im Zeitraffer
Das Berufsbild der Wirtschaftsprüferin/ des Wirtschaftsprüfers unterliegt einer ständigen Veränderung.
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KI am Arbeitsplatz
Künstliche Intelligenz (KI) in der Wirtschaftsprüfung kommt insbesondere bei Data Analytics Anwendungen zum Einsatz. So wird beispielweise die „Anomaly Detection” (Anwendungsfall-Auffälligkeits-Erkennung) genutzt, um Auffälligkeiten zu erkennen. Die dahinter verwendete KI kann durch unüberwachtes Lernen („unsupervised learning“) auffällige Datensätze identifizieren.
BDO, in Kooperation mit Strategion GmbH, konzipierte den Prototyp „AIsolate”. Dieser stellt ein KI-basiertes Assistenzsystems zur Anomalieerkennung dar.
KI dient auch zur Unterstützung der Wirtschaftsprüfenden hinsichtlich beispielsweise des Kontenmappings und des Journal Entry Testings, um eine qualitativ hochwertige Prüfungsleistung zu gewährleisten.
Neben den Prüfungssparten kann KI auch in den Consultingsparten eingesetzt werden. Dort gibt KI zuverlässige Handlungsempfehlungen, wie sich Unternehmen verbessern und weiterentwickeln können.
KI am Arbeitsplatz
Überprüfen Sie Ihr Wissen zur künstlichen Intelligenz und wie diese in der Wirtschaftsprüfung eingesetzt wird.
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Success Story
“Digitales Kompetenzzentrum erzielt Durchbruch bei der Nutzung von Künstlicher Intelligenz in der Wirtschaftsprüfung”
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Success Story
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Vertrauen ist gut, …
Es ist häufig schwer nachzuvollziehen, wie KI zu ihren Ergebnissen kommt. Daraus können viele Ängste entstehen.
Wem ein Algorithmus wie schwarze Magie vorkommt, der stellt sich vielleicht anderes „Hexenwerk“ vor, zu dem KI möglicherweise im Stande ist. Uns Menschen fällt es einfacher, Technologien zu vertrauen, deren Funktionsweise wir nachvollziehen können.
Scrollen Sie weiter, um zu lernen, was KI vertrauenswürdig macht.
… Kontrolle ist besser.
Fahren Sie mit der Maus über die Kacheln, um zu erfahren, was Vertrauenswürdigkeit in der künstlichen Intelligenz ausmacht – und was nicht!
Mensch und Maschine – (k)ein perfektes Team
Ihre Meinung zählt: Im Rahmen des vorherigen Moduls haben Sie sich mit der Vertrauenswürdigkeit der künstlichen Intelligenz beschäftigt. Aber wie stehen Sie nun zu konkreten Anliegen in Bezug auf künstliche Intelligenz und neue Technologien in der Wirtschaftsprüfung?
Tauchen Sie ein in ein fiktives Gespräch mit unserem Chatbot Will-E, welcher die Rolle der künstlichen Intelligenz in der Wirtschaftsprüfung einnimmt, und stellen Sie ihm Fragen.
Scrollen Sie weiter, um sich in einem fiktiven Gespräch mit Will-E Ihre Meinung zu bilden.
Mensch und Maschine – (k)ein perfektes Team
Sie haben soeben den (fiktiven) Roboter Will-E über den Firmen Chat angeschrieben. Er kann sich mit Ihnen über verschiedene Themen austauschen und Ihnen helfen, die künstliche Intelligenz besser zu verstehen.
Antworten Sie Will-E, indem Sie auf „Ich habe einige Fragen für dich!“ klicken. Wählen Sie während des Gespräches Antwort-Alternativen durch Klicken aus.
Wie wird es weitergehen?
Künstliche Intelligenz ist mittlerweile in der Lage, Musik zu schreiben, beinahe lebensechte menschliche Gesichtszüge zu simulieren und schier unendlich scheinende Datenmengen zu durchsuchen. In der Wirtschaftsprüfung werden Menschen bei ihren täglichen Aufgaben von künstlicher Intelligenz begleitet und unterstützt. All das war bis vor kurzem nur im Rahmen von Science Fiction denkbar. Wenn wir nun überlegen, dass alles, was wir heute noch für Fantasien halten, morgen bereits Realität sein könnte – wie kann dann die Zukunft der neuen Technologien in der Wirtschaftsprüfung aussehen?
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Vertrauen in die Zukunft
Noch ist unsicher, wie genau die Zukunft aussieht. Doch eins ist sicher: Sie ist nicht mehr weit entfernt. Die Zusammenarbeit zwischen Mensch und Maschine wird das Gesicht der Unternehmenswelt prägen. Auch in der Wirtschaftsprüfung werden die neuen Technologien für große Veränderungen sorgen.
Durch einen hohen Automatisierungsgrad und selbstständige Lernfähigkeit sind KI-Lösungen in der Wirtschaftsprüfung in einem breiten Feld einsetzbar. Aktuell agieren sie noch als Tools zur Prüfungsunterstützung und werden auf absehbare Zeit weiterhin als Assistenzsystem eingesetzt werden.
Aber das Potenzial der Technologie ist groß und KI wird weitere Qualitäts- und Effizienzsteigerungen in der Prüfung ermöglichen. Zentraler Erfolgsfaktor ist die Akzeptanz der Anwender der Technologie gegenüber. Ist diese nicht gegeben, werden die KI-Lösungen nicht in dem Maße angewandt, indem es möglich wäre.
Vorsicht, aber vor allem Vorfreude – die Zukunft moderner Technologien in der Arbeitsweit wird interessant. Lassen Sie uns ihr gemeinsam gespannt entgegenschauen!
